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Kaufberatung Flugelektronik

Gleitschirmfliegen ist die wohl natürlichste Art des Fliegens. Paragliding-Piloten kommen ohne Flugzeug-Cockpits mit unzähligen Schaltern, Knöpfen und Displays aus. Spätestens wenn die ersten Thermik- oder Streckenflüge geplant sind, stellt sich wohl jeder Pilot die Frage, welches Vario am besten den eigenen Bedürfnissen gerecht wird.

Hier stellen wir kurz vier Modelle für verschiedene Einsatzbereiche vor:

  • Syride Sys oneZuverlässiges Mikrovario als Backup:
    Syride Sys One

    Das weniger 20g leichte Gerät ist nicht größer als ein Feuerzeug. Es eignet sich als Backup für Wettkampfpiloten oder für Hochalpinisten, die bei Hike & Fly-Touren auf jedes Gramm achten müssen.

    Dafür gibts einen zuverlässigen und einstellbaren Steig- und Sinkton und eine einfache LED-Anzeige – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein vollwertiges Vario kann und soll das Syride Sys One aber nicht ersetzen.
    zum Syride SYS One...
  • Flymaster Vario SDGünstiger Einstieg ohne GPS:
    Flymaster Vario SD

    Einsteiger oder Hobby- und Genusspiloten ohne Streckenflugambitionen, die auf ein GPS verzichten können, bekommen mit dem Flymaster Vario SD ein günstiges, hochpräzises und gleichzeitig einfach zu bedienendes Basisgerät, das sich umfangreich nach den persönlichen Vorstellungen konfigurieren lässt. Der Datenaustausch und auch Firmware-Updes erfolgen über die USB-Schnittstelle.

    Weitere Sensoren können über die Low-Power-Wireless-Schnittstelle mit dem Gerät verbunden werden. Der "Next to climb-Indicator" unterstützt den Piloten, auch schwaches Steigen zuverlässig nutzen zu können. Ebenfalls praktisch: Bestimmte Seiten können automatisch angezeigt werden, wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt, wie zum Beispiel "Einflug in die Thermik" oder "Verlassen der Thermik". Das Flymaster Vario SD ist zusätzlich mit einem 6-Achsen-Beschleunigungsmesser und Magnetometer ausgestattet.
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  • SkytraxxUnsere Kaufempfehlung:
    Skytraxx 2.0 Plus

    Dieses Hitec-Gerät kombiniert ein extrem präzises (Auflösung < 5cm) und schnell (<1s) ansprechendes Variometer mit einem GPS-Empfänger. Ein Magnetkompass, Thermometer und der G-Sensor sorgen für zusätzliche Messwerte, der Datenaustausch erfolgt via Bluetooth™- oder USB- Schnittstelle. Dank seines riesigen Funktionsumfanges, der soliden Verarbeitung und der beliebig konfigurierbaren Bedienoberfläche ist das Skytraxx 2.0 Plus unsere Top-Empfehlung für alle Piloten - vom Gelegenheitsflieger bis zum Wettkampfpiloten.

    Selbst wer seine aufgezeichneten GPS-Daten nicht zur Teilnahme an Wettkämpfen wie zum Beispiel dem DHV-XC (OLC) nutzt, profitiert von dem Zugewinn an Sicherheit, wenn er jederzeit seine aktuelle Position kennt (zum Beispiel bei Außenlandungen).
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  • Flymaster LIVE SDHighend Hightech:
    Flymaster LIVE SD

    Wer auf nichts verzichten will, bekommt mit dem Flymaster LIVE SD ein Kombigerät, das keine Wünsche mehr offen lässt. Ergänzt mit einer SIM-Karte, sendet das Flymaster LIVE SD die Flugdaten ins Internet, sodass alle Flüge zum Beispiel auf Google Earth™ oder Google Maps™ live in Echtzeit online mitverfolgt werden können.

    Die Benutzeroberfläche wird bequem über die mitgelieferte Designer-Software individuell zusammengestellt. Das verbaute Ultrasense Variometer hat eine unglaubliche Auflösung von 0,01 m/s. Weitere Sensoren wie eine Windgeschwindigkeitssonde oder Temperaturfühler werden über die Wireless-Schnittstelle angebunden. Der Lithium-Ionen-Akku versorgt das Gerät über bis zu 30 Stunden.
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Fazit: Da alle Modelle hervorragende Qualität und gute Bedienbarkeit bieten, ist der gewünschte Funktionsumfang das wichtigste Kriterium für die Kaufentscheidung.

Praxistipps Flugelektronik 

  • Ladestand der Akkus/Batterien aller flugelektronischen Geräte prüfen und rechtzeitig laden
  • ggf. Ersatzbatterien oder -Akkus, Ersatz-Speicherkarte(n) einpacken
  • ggf. Daten aus dem Gerätespeicher oder von Speicherkarten herunterladen und löschen, um wieder Speicherplatz freizugeben
  • in regelmäßigen Abständen Firmware und ggf. Kartenmaterial auf Updates prüfen
  • Bei längerem Nichtgebrauch: Batterien falls möglich entnehmen, Geräte dunkel, kühl und trocken lagern
  • Alle Geräte zusätzlich zur Halterung mit einem ausreichend dicken Stück Schnur oder einer Leine fest mit dem Gurtzeug verbinden und so gegen Herunterfallen sichern
  • Beim Einpacken der Ausrüstung darauf achten, dass elektronische Geräte abgeschaltet sind und keiner Druckbelastung ausgesetzt werden.

Funkgeräte

  • Midland M48 SPMR-Funkgeräte

    PMR-Funkgeräte sind besonders günstig und für den Freizeitsport bestens geeignet. Ausreichende Reichweite, lange Batterie- bzw. Akkulaufzeit, gute Verständigung und der lizenzfreie Betrieb sind Gründe für die große Beliebtheit. Die von uns angebotenen Funkgeräte haben sich bereits tausendfach in der täglichen Flugschulpraxis der Papillon Gleitschirmflugschulen bewährt. Mit einem Funkgerät ist auch in Regionen ohne Handynetz Kommunikation möglich.
    zum Midland M48 S 2-er Set...
  • Ein "Flugfunkgerät" brauchen Gleitschirmflieger erst, wenn sie über den Mobilen Flugfunkdienst mit Bodenfunkstellen Kontakt aufnehmen müssen, etwa zur Nutzung von kontrolliertem Luftraum.

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