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U-Turn Evolution

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U-Turn
EVOLUTION von U-Turn: So macht Sicherheit jede Menge Spaß! Alle Modelle im Papillon-Desgin jetzt zum äußerst günstigen Abverkaufspreis!

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Hersteller-Infos

Tuningen. Quadratur des Kreises? Noch nicht erledigt. Zahl Pi exakt berechnet? Keine Chance. Einen extra-sicheren Gleitschirm entwickelt, der wirklich jede Menge Spaß macht und richtig gut geht? Häkchen dran. Denn ab sofort gibt es den EVOLUTION von U-Turn.

Der neue LTF-A von U-Turn bringt Technologie aus dem Hochleistungssektor, nämlich dem Acroflügel THRILLER X3, direkt in die Klasse der schulungstauglichen Schirme, denn: „Der EVOLUTION verfügt über Pressure Balance Valves,“ (PBV) berichtet Chefentwickler Ernst Strobl. Die Ventile im Untersegel unterstützen ein unvergleichlich unkompliziertes Startverhalten, das insbesondere Neu- oder Wenigfliegern jenes Quantum Sicherheit gibt, damit sie sich voll auf andere Dinge konzentrieren können. „Die Valves funktionieren so gut und schnell, dass beim Start der Schirm keinerlei Neigung zum Vorschießen zeigt,“ stellt Strobl fest.

Auch im Flug leistet das System wertvolle Dienste. Die Erfahrungen aus der Beherrschung extremer Anstellwinkel im THRILLER machte sich bei der Konstruktion des EVOLUTION voll bezahlt: „Die Kappe ist eine komplette Neukonstruktion, und so konnte ich das Profil, die Valves und die Crossports optimal aufeinander abstimmen.“ Im Ergebnis steht eine bislang unerreichte Klappresistenz und praktisch die Abschaffung des Sackfluges: „Die Kappe füllt so extrem schnell,“ schwärmt der Konstrukteur.

Pressure Balance Valves (PBV) waren entwickelt worden, um die Stabilität und Fliegbarkeit des Acro-Schirmes THRILLER in ungünstigen Anstellwinkeln zu verbessern. Doch die PBV-Technologie besitzt nachhaltig das Potenzial, den Sicherheitslevel eines Schirms zu verbessern, wie nun der EVOLUTION zeigt: Bei Teilentlastung befördern die schnell reagierenden Ventile den Druckaufbau, im Sackflug bewirkt PBV-Technologie das schnelle Anfahren mit sehr geringer Tendenz zum Vorschießen. „Ganz komprimiert ausgedrückt kann man sagen, dass die Ventile immer dann zum Tragen kommen, wenn der Schirm schnell Luft braucht, aber nur wenig Vorwärtsfahrt hat“, befindet Ernst Strobl.

Kombiniert mit dem AFS-System der neuesten Generation ergibt sich ein unerreicht stabiles Flugverhalten. Strobl hat die Automatische Flug-Stabilisierung (AFS) intelligent weiterentwickelt. In Aktion erinnert die Hinterkante nun an Landeklappen bei Starrflüglern: Über die gesamte Flügelbreite der 29 Zellen klappt das Hintersegel bei entsprechenden thermischen Verhältnissen etwa 3 Zentimeter tief ein, um so durch automatisiertes leichtes Anbremsen die Stabilität zu erhöhen. Gepaart mit der hohen Öffnungs-Stabilität an der Eintrittskante durch die PPN-Technologie bietet der Schirm ein überragendes Sicherheitsniveau. 

„Durch zahlreiche Rückmeldungen unserer Kunden wissen wir, dass bei aller Sicherheit der Flugspaß nicht zu kurz kommen darf,“ berichtet Strobl vom anderen wichtigen Aspekt des Lastenheftes. Deshalb hat er den Flügel mit einer Streckung von 4,5 (ausgelegt) versehen und eine innovative Leinengeometrie umgesetzt: 2 Stammleinen auf der A-Ebene, deren 3 auf B (inkl. Stabilos) und wieder 2 auf dem C-Bereich minimieren den Widerstand. Vier Leinendurchmesser von 0,95 bis 2,2 mm stellen die optimale Balance zwischen Haltbarkeit und möglichst niedrigen Querschnitten dar. „Im Ergebnis ergibt sich ein ausgesprochen agiles Flugverhalten, der EVOLUTION reagiert relativ direkt auf Steuerimpulse und lässt sich schön flach drehen,“ so Strobl. Klar, dass der EVOLUTION somit flott bewegt werden kann. Im Trim erreicht er etwa 39 Kilometer in der Stunde,“ berichtet Strobl von den Messergebnissen. Beschleunigt sind sogar bis zu 48 km/h drin – und dies alles bei LTF-A-Sicherheitsniveau. 

Großen Wert legt Strobl auf die Tatsache, dass mit Serienbeleinung (und nicht mit Faltleinen) getestet worden ist. Und dass der EVOLUTION auch bereits die verschärften Anforderungen in den Zertifizierungssegmenten für die Steilspirale auf A-Niveau gemeistert hat. „Der Schirm eignet sich bestens für die Schulung,“ befindet U-Turn Mitbegründer Thomas Vosseler, nach den eigenen Flugerfahrungen „kann ich aber auch sagen: Das Teil macht richtig Spaß.“

Der EVOLUTION ist in vier Größen in attraktiven Farbkombinationen von S (60-80 kg) bis L (90-120 kg) verfügbar, folgen werden im Winter eine XS-Version (40-65 kg) und eine XL-Ausgabe (105 -140 kg).   

 

EN-A- Gleitschirm U-Turn Evolution

Pressure Balance Valves von U-Turn: Stabilität durch optimierte Belüftung

Tuningen. Um Gleitschirme so sicher wie möglich zu machen gibt es zahlreiche Ansatzpunkte. Ein unkompliziertes Startverhalten und möglichst hohe Klappresistenz stellen zwei der besonders wichtigen Eigenschaften eines sicheren Schirms dar. Mit den Pressure Balance Valves (PBV), speziellen Ventilen an der Unterseite des Segels, adressiert U-Turn-Chefentwickler Ernst Strobl beim LTF/EN A-Schirm EVOLUTION diese beiden Eigenschaften mit einer Lösung.  
 
Pressure Balance Valves (PBV) dienen der verbesserten Belüftung des EVOLUTION. Entwickelt wurde die Technologie zunächst, um die Stabilität und Fliegbarkeit des Acro-Schirmes THRILLER in ungünstigen Anstellwinkeln zu verbessern. Doch schnell wurde deutlich, dass die PBV-Technologie grundsätzlich das Potenzial besitzt, den Sicherheitslevel eines Schirms zu verbessern: Bei Teilentlastung befördern die schnell reagierenden Ventile den Druckaufbau, im Sackflug bewirkt PBV-Technologie das zeitnahe Anfahren. „Ganz vereinfacht kann man sagen, dass die Ventile immer dann zum Tragen kommen, wenn der Schirm schnell Luft braucht, aber nur wenig Vorwärtsfahrt hat“, formuliert es U-Turn Chefentwickler Ernst Strobl.
 
Die Idee, das Füllverhalten des Schirms durch konstruktive Maßnahmen spürbar von der Flug-Geschwindigkeit (bzw. während des Starts auch von den Windverhältnissen) bis zu einem gewissen Grad zu entkoppeln, ist dabei nicht neu. „Schon vor mehr als 20 Jahren hat eine skandinavische Marke mit dem Prinzip experimentiert,“ reklamiert Strobl die Grundidee keinesfalls für sich. Doch damals sei der Ansatz nicht weiterverfolgt worden – auch weil mit den seinerzeitigen Profilen und Crossports keine wirklichen Fortschritte erkennbar waren. 
 
Heutzutage sind die Profile und Crossports entscheidend weiterentwickelt, so dass zusätzliche Belüftungselemente Sinn machen. Und zwar ganz konkret immer dann, wenn bei wenig Fahrt und ungünstig stehender Profilnase die Belüftung nicht ausreicht – einfach weil zu wenig Luft mit zu wenig Druck in die Öffnungen strömen kann „Und genau in dieser Phase leistet PBV-Technologie wertvolle Dienste,“ so Strobl.
 
Aufgrund der physikalischen Grundeigenschaft der Luft, Druckunterschiede ausgleichen zu wollen, sorgt ein entsprechend konstruierter Durchlass – eben das Ventil – für schnellere Wiederbelüftung. Strobl sieht dafür ein Gittergewebe außen vor, das im Normalflug von innen durch aufliegenden Stoff verschlossen ist. Wenn nun die Differenz Außendruck/Innendruck über eine Grenze ansteigt, stellt sich dieser Stoff wie ein kleiner Kanal, der nach innen konisch zuläuft, auf: Luft strömt schnell ein, der Schirm hat wieder Druck und kann damit wieder das Profil aufbauen. In dem Maße, in dem der Innendruck steigt, fällt das Ventil wieder in sich zusammen und verschließt das Gittergewebe. Dieses Prinzip funktioniert sowohl beim Start als auch in der Luft, und es leuchtet unmittelbar ein, dass damit einerseits die Anfälligkeit für Klapper minimiert wird, andererseits aber auch, wenn es trotz PBV zu einem Klapper oder Sackflug kommt, das Wiederbefüllen und Anfahren unterstützt wird. 
 
„Anfahren, das beinhaltet prinzipiell die Gefahr des Vorschießens,“ weiß Strobl, und deshalb hat er die Ventile so bemessen, dass sie relativ schnell wieder schließen. „Wenn ein entlasteter Schirm nach dem Sinken wieder Druck bekommt und anfährt liegt es in der Natur der Sache, dass die Kappe nach vorne kommt,“ macht der Konstrukteur klar, wichtig ist, „dass das Anfahren den Piloten nicht überrascht beziehungsweise nicht zu stark ausfällt.“ Deshalb hat er bei der Bemessung der Ventilquerschnitte nicht das Maximum eingebaut, sondern einen Kompromiss gewählt. Anders als zum Beispiel beim THRILLER, dessen Reaktionen in beiden Dimensionen wesentlich ausgeprägter sind.
EvolutionXSSSMMLXL
Startgewicht [kg]55-7555-8065-9075-10090-120105-140
Fläche ausgelegt [m²]22,024,026,028,030,533,5
Fläche projiziert [m²]18,8120,5222,2323,9426,828,65
Spannweite ausgelegt [m]9,9510,3910,8111,2211,7112,27
Spannweite projiziert [m]7,98,268,598,929,319,75
Streckung ausgelegt454545454545
Streckung projiziert332332332332332332
Flügeltiefe: Mitte / Stabilo [m]2,67 / 0,7522,788 / 0,7862,902 / 0,8173,012 / 0,8493,143 / 0,8853,294 / 0,928
V-Trimm [km/h]37 - 3837 - 3837 - 3837 - 3837 - 3837 - 38
V-Max. [km/h]47 - 4847 - 4847 - 4847 - 4847 - 4847 - 48
Abstand Tragegurt-Kappe [m]6,3686,6516,9237,1847,4987,858
Zellenanzahl292929292929
Gewicht4,4 kg4,7 kg4,95 kg5,25 kg5,6 kg6,1 kg
Gesamt Leinenlänge242,5 m255 m266,9 m278,3 m292,1 m307,9 m
Leinenduchmesser [mm]0,95/1,65/1,8/2,20,95/1,65/1,8/2,20,95/1,65/1,8/2,20,95/1,65/1,8/2,20,95/1,65/1,8/2,20,95/1,65/1,8/2,2
Fuß Beschleuniger / TrimmerYes / NoYes / NoYes / NoYes / NoYes / NoYes / No
ZulassungEN-A / LTF-AEN-A / LTF-AEN-A / LTF-AEN-A / LTF-AEN-A / LTF-AEN-A / LTF-A
Angewandte Testverfahren LTF 91/09          
EN 926/1 & 926/2
LTF 91/09          
EN 926/1 & 926/2
LTF 91/09          
EN 926/1 & 926/2
LTF 91/09          
EN 926/1 & 926/2
LTF 91/09          
EN 926/1 & 926/2
LTF 91/09          
EN 926/1 & 926/2
Faltleinen für Testflüge benutzt NoNoNoNoNoNo
Zulassungsnummer - DHV GS-01-2045-13  DHV GS-01-2049-13  DHV GS-01-2044-13  DHV GS-01-2050-13 
lrrtümer, Druckfehler und Änderungen bleiben vorbehalten. Nachdruck auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung der U-Turn GmbH.
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